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SPD Ortsverein Pritzwalk.

SPD Pritzwalk beschäftigt sich mit aktuellen politischen Stadtthemen :

Allgemein

Pritzwalker SPD Mitglieder diskutieren im Rahmen der Ortsvereinsversammlung kommunalpolitische Themen

Auf seiner Rundreise zu den Prignitzer Ortsvereinen machte der Unterbezirksvorsitzende Harald Pohle Station bei der SPD Pritzwalk und informierte im Bürgerbüro über Vorbereitungen zur Kommunalwahl. Der Dokumentarfilmer Jean Boué werde den Prignitzer Wahlkampf begleiten. Um in der Region vertreten zu sei, wäre es nicht sinnvoll, Amt und Mandat zu trennen.  Der Kreistag müsse noch entscheiden, welchen Zuschnitt die drei  Prignitzer Wahlkreise haben werden. Außerdem teilte er mit, Siegbert Winter sei neuer Mitgliederbeauftragter der SPD Prignitz. Unter Federführung  von Georg Abel folgte  eine  Ideensammlung für das Kommunalwahlprogramm, die Berufung einer Programmarbeitsgruppe und die Abfrage von Kandidaturinteressen.

Ein weiterer Schwerpunkt waren Stadtthemen. Da Pritzwalk wenig touristische Höhepunkte besitze, sprach sich die Versammlung einstimmig für den Erhalt des Streichelzoos aus.  Er müsse, so die Fraktionsvorsitzende Marlies Ferner,  als Anziehungspunkt weiterentwickelt werden. Dazu sei es erforderlich, tierpflegerisch kompetente Kräfte aus dem Stadthaushalt zu finanzieren. Mit dem Übernahmeangebot durch den Verein NLD Streckentin mit Marion Schumacher als Leiterin eröffne sich eine gute Perspektive, aber die Stadt  dürfe sich nicht aus der Verantwortung stehlen. Das Areal ließe sich mit einem Samstag-Sonntag-Café und einem Fitness- und Gesundheits-Parcours auf dem Gelände der Alten Baumschule attraktiv aufwerten.

Mit dem Bürgerhaushalt werde nun auch ein Ortsbeiratsbudget angestrebt, freute sich der Stadtverordnete Dietmar Thurmann.  Weil die SPD nicht locker gelassen habe,  lägen  nun zwei diesbezügliche  Anträge auf der nächsten  Stadtverordnetenversammlung vor.  Denn  nach dem SPD-Antrag habe auch der Bürgermeister selbst das Thema positiv aufgenommen und einen eigenen Antrag formuliert.  So eine Dynamik sei gut für die Ortsteile, deren Ortsbeiräte und  deren Selbstverwaltung. Das von vom Bürgermeister vorgeschlagene " Kopfgeld "  von 1,00 € pro EinwohnerIn möchte die SPD gern ab 5,00 € aufwärts angesetzt haben.

Positiv hob der Stadtverordnete Jörg Schilling hervor, dass mit dem Amtsantritt von Amtsleiter Haldor  Lugowski die Stadtentwicklung Fahrt aufgenommen habe mit Vorhaben wie der Freiflächengestaltung Kultur- und Bildungspark, der Errichtung eines Spielplatzes in Seefeld, der Fertigstellung eines solchen in Schönhagen und der Planung für die Östliche Havelberger Straße. Hier könne eine lebenswerte Siedlung entstehen, die sich mustergültige vom Kaserneneindruck des Uthemanns Hof absetze. Gesprächsstoff bot auch der penetrante Gestank aus der Schönhagener Kläranlage. Nach der Ortsbeiratsbeschwerde habe  Geschäftsführer Puls schriftlich mitgeteilt, er bemühe sich darum, die Gestanksquelle ausfindig zu machen und abzustellen.

  

 

 

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