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SPD Ortsverein Pritzwalk.

Nachrichten zum Thema Allgemein :

M. Ferner, J. Schilling, S. Winter und K. Zimmermann von der Pritzwalker SPD bei der Eröffnung der Museumsfabrik

Zahlreiche Gäste und Bürger der Stadt Pritzwalk waren beider Eröffnung der Pritzwalker Museumsfabrik am Sonntagnachmittag in der ehemaligen Tuchfabrik dabei. Auch der SPD Ortsverein war bei diesem für die Stadt Pritzwalk erfreulichen Ereignis mit der  Ortsvereinsvorsitzende Marlies Ferner,  Siebert Winter, Jörg Schilling, Katharina Zimmermann, Georg Abel und Rüdiger Kurtz sehr zahlreich vertreten.

Veröffentlicht am 11.02.2018

Zum traditionellen Jahresempfang des SPD Ortsvereins Perleberg lädt der SPD Ortsverein Anfang des Jahres Mitglieder und Gäste zum Jahresempfang ein. Im Mittelpunkt standen politische Themen des vergangenen Jahres und der Gegenwart. Ein Thema war natürlich die abgesagte Kreisgebietsreform. Der SPD Ortsverein hat sich von Anfang an gegen diese Reform ausgesprochen. Somit begrüße er die Entscheidung des Ministerpräsidenten die Reform abzusagen. Der Ortsverein wird gemeinsam mit dem SPD Unterbezirk und der Stadt den Ministerpräsidenten in die Pflicht nehmen bei der Umsetzung seiner Ankündigung die ländlichen Räume zu Fördern. Natürlich wurden die Koalitionsverhandlungen in Berlin diskutiert. Einmütig wurde festgestellt, dass es Aufgabe der SPD ist dazu beizutragen eine handlungsfähige Regierung in Deutschland zu bilden. Der Empfang endete mit lockern Gesprächen bei einem Imbiss. An dem Jahresemfang in Perleberg nahmen auch die Pritzwalker SPD Vorsitzende Marlies Ferner und ihr stellvertreter Siegbert Winter teil.

Veröffentlicht am 03.02.2018

Am Freitag, den 02.02.2018 trafen sich die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Pritzwalk im Tagungsraum der Feuerwache zu ihrer Jahreshauptversammlung. Als Gäste waren Pritzwalks Bürgermeister Ronald Thiel, der Stadtverordnetenvorsitzende Klaus-Peter Garlin, SPD Fraktionsvorsitzende Marlies Ferner weitere Stadtverordnete, sowie Repräsentanten des Landkreises und die Pritzwalker Polizei dabei.

Wichtiger Bestandteil war der ausführliche Bericht der Wehrführung, vorgetragen vom Wehrführer Adrian Zechser. In seinem Bericht, genau wie in dem des Jugendwehrführers, wurde über die Einsätze und Besonderheiten des vergangenen Jahres detailliert Rechenschaft abgelegt. Auch in 2017 war die Feuerwehr Pritzwalk wieder ein zuverlässiger, einsatzbereiter und fachlich versierter Helfer an der Seite der Bürgerinnen und Bürger. Die oft hohe Belastung durch Ausbildung, Technikpflege und nicht zuletzt die Einsätze selbst werden zusätzlich zum eigenen Beruf ausgeübt. Das kann man nicht hoch genug wertschätzen!

Im weiteren Verlauf dieses Abends wurden  Kameradinnen und Kameraden ausgezeichnet

Veröffentlicht am 02.02.2018

Teilnehmer der 11. Klausurtagung der SPD Kreistagsfraktion Prignitz in Lenzen

Bereits zum 11. Mal trafen sich die Genossinen und Genossen aus der Prignitz und dem UB Ostprignitz- Ruppin auf der Burg Lenzen zur traditionellen Klausurtagung.  Der Prignitzer UB - Voristzende Harald Pohle begrüßte am Freitag zahlreiche Mandatsträger aus den Kreistagen und den Kommunalparlamenten zu dieser Tagung. Der Pritzwalker Ortsverein war in Lenzen mit Katharina Zimmermann, Siegbert Winter und der Ortsvereinsvorsitzenden Marlies Ferner vertreten. Zu Beginn der Klausurtagung informierte der stellvertretende UB - Vorsitzende Malte - Hübner Berger die Anwesenden über die aktuelle Situation sowie die rechtlichen Rahmenbedingungen im Bezug auf die Arbeit im Rahmen des Ehrenamtes. Anschließend diskutierten die anwesenden Genossinen und Genossen über Möglichenkeiten der Würdigung und der Stärkung des Ehrenamtes.

Im weiteren Verlauf der Veranstaltung informierte Katrin Lange  über die Fortschreibung der Funktional - und Verwaltungsstrukturreforn im Land Brandenburg auf gemeindlicher Ebene. Nach der Absage der geplanten Kreisgebietsreform im Land Brandenburg setzt das Land zukünftig verstärkt auf eine freiwillige Zusammenarbeit der Kommunen und kreisfreien Städte bei der Erledigung der Verwaltungsaufgaben.

Am zweiten Veranstaltungstag diskutieren die Teilnehmer über die Themen Rettungsstrukturen und Katastrophenschutz im Landkreis Prignitz.

Am Ende der Tagung fand ein anregender Meinungsaustausch zu den Ergebnissen der Sondierungsgespräche auf Bundesebene statt. MdB Darmar Ziegler warb ihrerseits bei den anwesenden Genossinen und Genossen für die Neuauflage der GroKo. Einige Teilnehmer äußerten aber auch Bedenken gegen eine erneute Regierungsbeteiligung der SPD. Insbesondere wurde ein konsequenter Erneuerungsprozess innerhalb der SPD angemahnt.

Veröffentlicht am 20.01.2018

Die Mitglieder des neugewählten Pritzwalker SPD Ortsvereinsvorstandes

Pritzwalk. Zu Beginn der sehr gut besuchten Jahreshauptversammlung in der „Alten Marktschänke“ gab die Vorsitzende Marlies Ferner einen reich bebilderten Rückblick auf die Aktivitäten des Ortsvereins in den beiden zurückliegen Jahren. In 16 Mitgliederversammlungen wurde die kommunalpolitische Arbeit vorbereitet. Schwerpunkte waren die Bundestagswahl mit Dagmar Ziegler und die Bürgermeisterwahlen in Groß Pankow sowie Pritzwalk mit Georg Abel bzw.  Ralf Knacke als eigene SPD-Kandidaten. Das Ostereiersuchen auf dem Trappenberg, das Fußballturnier um den SPD- Pokal, der Glühweinabend bei Karin und Jörg Schilling sowie das Weihnachtskegeln in Sarnow erfreuten sich als gesellige Veranstaltungen großen Zuspruchs. Dass die Öffentlichkeitsarbeit Früchte trug, zeigte sich auch in den drei Neueintritten.

Bei der anschließenden Wahl wurde die bisherige Vorsitzende Marlies Ferner erneut in diese Funktion bestätigt. Eine Verjüngung durch Jusos ergab sich mit Georg Abel als stellvertretendem Vorsitzenden sowie mit Justin Lehnert und Jannes Schönhardt als Beisitzer. Siegbert Winter fungiert wieder als stellvertretender Vorsitzender. Weiterhin gehören Katharina Zimmermann, Jörg Schilling, Frank Schmidt und Dietmar Thurmann als Beisitzer dem neuen Vorstand an. Dazu kommt Rüdiger Kurtz als Kassierer. Revisoren sind Rotraut Pelzer und Jens Volckmann.

Neben der Vorstandswahl fand innerhalb der Pritzwalker SPD an diesem Abend eine lebhafte Diskussion zu den Ergebnissen der Sondierungsgespräche auf Bundesebene statt. Auch hier fanden sich Befürworter und Gegner der GroKo. Der langjährige ehemalige Juso-Landesvorsitzende Timm Buchholz sprach sich gegen eine Teilnahme an der GroKo aus. Jörg Schilling meinte, in den 28 Seiten der Sondierungsergebnisse fänden sich so viele SPD-Positionen, für die er im Bundestagswahlkampf gestritten hätte, dass sich die Mitarbeit am GroKo- Wahlprogramm lohnen würde. Marlies Ferner und Katrin Lange begrüßten das Bemühen der SPD-Führung, in Delegiertenkonferenzen für die Zustimmung zum Sondierungsergebnis zu werben und sähen in der Mitgliederbefragung über eine zukünftige Regierungsbeteiligung der SPD das entscheidende Kriterium. 

Abschließend befasste sich die Jahreshauptversammlung  mit Möglichkeiten, wie man sich zukünftig verstärkt für die Würdigung der ehrenamtlichen Arbeit in der Stadt Pritzwalk einsetzen könne. Erste Ideen hierzu wurden im Rahmen der Mitgliederversammlung bereits vorgestellt und diskutiert.

 

 

Veröffentlicht am 16.01.2018

Auf der Jahreshauptversammlung des SPD Ortsvereins Pritzwalk am 16.01.2018 wurde von der Pritzwalker Ortsvereinsvorsitzenden Marlies Ferner der Rechenschaftsbericht über die Arbeit der Pritzwalker Sozialdemorkaten für den Zeitraum 2016 und 2017 vorgetragen. Für alle Besucher unserer Internetseiten, die Interesse an unserer Arbeit haben,  ist der betreffende Rechenschaftsbericht als pdf Datei unter dem Menüpunkt Rechenschaftsbericht SPD Pritzwalk 2016/2017 abrufbar.

Veröffentlicht am 16.01.2018

Ich wünsche allen Bürgerinnen und Bürgern im Namen des SPD Ortsvereins Pritzwalk ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest sowie für das Jahr 2018 Glück, Gesundheit und Zufriedenheit!

 

Marlies  Ferner

SPD Ortsvereinsvorsitzende

Veröffentlicht am 21.12.2017

Pritzwalker Sozialdemokraten diskutieren in ihrer Mitgliederversammlung über die Absage der Kreisgebietsreform

Die  Bewertung zur Aufgabe der Kreisgebietsreform, wie sie in der Presse zu lese war, teilte die  Mitgliederversammlung der Pritzwalker SPD nicht. Es seien zwar handwerkliche Fehler gemacht worden,  betonte die Vorsitzende Marlies Ferner, doch der demografische Wandel verlange nach einer Verwaltungs- und Funktionalreform, die jetzt auf der Basis freiwilliger Vereinbarungen vorangetrieben werden müsse. Mit den zurückgelegten 400  Millionen Euro müsse die Digitalisierung flächenhaft vorangetrieben werden zur Verbesserung des Wirtschaftsstandorts Brandenburg und zur  Einrichtung einer modernen Verwaltung. Christian Müller erklärte, es gäbe schon von der Prignitzer Kreisverwaltung aus ansprechende Formen  interkommunaler Zusammenarbeit mit  Ostprignitz-Ruppin und über die Landesgrenze hinweg.  Als gelungen bezeichnete er das  Zusammenwirken   in der Wirtschaftsförderung  zwischen Perleberg und Wittenberge. Aber auch über andere Kreisgrenzen hinweg könnte kooperiert werden. Insgesamt  bedauerten die Genossen mehrheitlich das abrupte Reformende.

 

Veröffentlicht am 18.11.2017

Zur Auswertung der Bürgermeister- und Bundestagswahl trafen sich die Pritzwalker Genossen  im SPD-Bürgerbüro. Vorsitzende Marlies Ferner bedauerte, dass das Wahlergebnis keine Stichwahl ermöglicht habe. Die Gründe dafür sah sie in der Omnipräsenz  des  Vizebürgermeisters in den Medien. Man habe  das Gefühl gehabt, Bürgermeister Brockmann sei ausgewandert, denn er sei öffentlich nicht mehr in Erscheinung getreten. Seinen Amtsbonus habe Dr.Thiel optimal nutzen können, da er seine Wahlkampfaktivitäten aus seinem Amt heraus hätte erfolgreich gestalten können. Erstaunt habe sie das  Briefwahlergebnis: 1 500 Stimmen   für Dr. Thiel zu  500 Stimmen für übrigen drei Kandidaten. Das sei  außerordentlich gut gewesen. Als  faire Verliererin  habe die SPD  ihm zu seinem überzeugenden  Sieg gratulierte. Die SPD-Fraktion erwarte ein konstruktives Miteinander in der Stadtverordnetenversammlung und den Fachausschüssen.

Nach  Einschätzung des  SPD-Bürgermeisterkandidaten Ralf Knacke hätten  der Tür-zu-Tür-Wahlkampf, die Stände am Rathaus und am Kietz bei EDEKA sowie der Roter Grill in den Ortsteilen positive Reaktionen zur seiner Kandidatur und zahlreiche Hinweisen auf  Ortsprobleme aufgezeigt. Sie seien direkt ins Wahlprogramm eingeflossen und würden jetzt von der SPD-Fraktion ins Stadtparlament eingebracht  Auch nach 27 Jahren Brockmann-Ära habe das  Engagement   der drei   Gegenkandidaten keine  Wechselstimmung erzeugt.

 Nach einhellige Versammlungsmeinung habe die große Koalition  keinen  Regierungsauftrag mehr. Nur in der Opposition könne die SPD  regenerieren – mit möglichst vielen frischen Gesichtern  in der Führungsspitze.  Das Wahlprogramm sei zu unverständlich formuliert und vom Normalbürger schwerlich  zu verstehen gewesen. Kaum noch einer möchte Verantwortung für die Allgemeinheit übernehmen, Arbeit in Projekten werde bevorzugt. Dem müsse auch die SPD Rechnung tragen und sich umstellen, um neue Wähler zu gewinnen.

 

Jörg Schilling kritisierte, die große Koalition  habe die Sorgen der kleinen Leute nicht ernst genommnen und dadurch keine überzeugenden Lösungen zu den drängenden Problemen wie Flüchtlingspolitik, innere Sicherheit, Islamismus, soziale Verunsicherung, Bildung, Renten, Gesundheitssystem, Sparhaushalt oder Investitionen angeboten. Die Wiedervereinigung als kapitalistische Übernahme der DDR durch die BRD habe viele Erfolg  versprechende Lebensperspektiven von DDR-Bürger  zerstört. Radikale Stilllegung von Fabriken, damit verbundene Arbeitslosigkeit und  Hartz IV, unsinnige Beschäftigungsprogramme, der allzu großzügige  Westimport in der oberen, mittleren und unteren Führungsschicht  habe zur  Vernichtung materieller und kultureller Grundlagen von DDR-Biographien geführt. Der Umbruch sei viel zu schnell und rücksichtslos verlaufen. Ohne Respekt und Anerkennung für das Geleistete seien DDR-Bürger nur Randfiguren in der ökonomischen Umstrukturierung und im gesellschaftlichen Aufstieg geblieben. Die Folge sei millionenfacher Wegzug  flexibler und  gut Ausgebildeten gen Westen gewesen. In vielen ländlichen Ortschaften gäbe es   keine Schule, keinen Arzt, kein ÖPNV, keine Kneipe, kein Geschäft. Ortzentren wirkten wie  ausgestorben,  geblieben seien  die Alten, die Arbeitslosen und Vereinsamung. Aus diesem Umbruch und der  Verunsicherung habe die AfD  ihre Wählerstimmen gezogen.

 

Abschließend berichtete Justin Lehnert über die  neu entstandene  Organisationsform     SPD plusplus, die vor allem Jüngere und neu eingetretene Mitglieder  anspräche und Interesse durch moderne Mitgestaltungsmöglichkeiten wecken möchte.

Veröffentlicht am 17.10.2017

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