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SPD Ortsverein Pritzwalk.

Pritzwalker Sozialdemokraten diskutieren über die Absage der Kreisgebietsreform :

Allgemein

Pritzwalker Sozialdemokraten diskutieren in ihrer Mitgliederversammlung über die Absage der Kreisgebietsreform

Die  Bewertung zur Aufgabe der Kreisgebietsreform, wie sie in der Presse zu lese war, teilte die  Mitgliederversammlung der Pritzwalker SPD nicht. Es seien zwar handwerkliche Fehler gemacht worden,  betonte die Vorsitzende Marlies Ferner, doch der demografische Wandel verlange nach einer Verwaltungs- und Funktionalreform, die jetzt auf der Basis freiwilliger Vereinbarungen vorangetrieben werden müsse. Mit den zurückgelegten 400  Millionen Euro müsse die Digitalisierung flächenhaft vorangetrieben werden zur Verbesserung des Wirtschaftsstandorts Brandenburg und zur  Einrichtung einer modernen Verwaltung. Christian Müller erklärte, es gäbe schon von der Prignitzer Kreisverwaltung aus ansprechende Formen  interkommunaler Zusammenarbeit mit  Ostprignitz-Ruppin und über die Landesgrenze hinweg.  Als gelungen bezeichnete er das  Zusammenwirken   in der Wirtschaftsförderung  zwischen Perleberg und Wittenberge. Aber auch über andere Kreisgrenzen hinweg könnte kooperiert werden. Insgesamt  bedauerten die Genossen mehrheitlich das abrupte Reformende.

 

 

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